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Gemeinsam stark für eine ganzheitliche Medizin



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Umwelteinflüsse – Gesundheitsfolgen – Aufgaben

für die Zukunft

Wege aus der krankmachenden Wohlstandsfalle

Ein Vortrag von Markus Peters

Der Klimawandel ist heutzutage im allgemeinen Bewusstsein angekommen, die Notwendigkeit des Handelns steht außer Frage.

Ebenso vollzieht sich ein grundlegender Wandel in unserem Körper. Auch hier sind krankmachende Faktoren und Substanzen wie z.B. Antibiotikaresistenzen und Schwermetallbelastungen verantwortlich, die der Mensch selbst erschaffen hat. Wir Menschen zerstören nicht nur unsere Lebensgrundlage auf diesem Planeten, sondern auch unsere Gesundheit und Vitalität.

Der Vortrag zeigt Parallelen zwischen Umweltzerstörung, die sich im Klimawandel äußert und der Entstehung von Krankheiten durch Umweltfaktoren sowie politische und soziale Umstände. Wie jeder von uns diesen Entwicklungen selbstständig entgegenwirken kann, wird an diesem Abend thematisiert.

Markus Peters ist Facharzt für Allgemeinmedizin und führt eine Schwerpunktpraxis für ganzheitliche Onkologie und komplementäre Herzheilkunde in Bordesholm.
Sein besonderes Interesse gilt der ganzheitlichen Herztherapie,die neben den körperlichen Aspekten auch die soziale und biographische, die seelische und geistige Ebene des Patienten mit einbezieht.
Er ist Heartmath-Trainer und Autor des Buches „Gesundmacher Herz“ sowie zahlreicher Fachartikel.
www.herztherapie-nord.de

Freitag, den 10. Februar 2017 um 19 Uhr

in der GLS-Bank, Düsternstr. 10, Hamburg

Eintritt 5,-€

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FreundeskreisFörderung ganzheitlicher Therapien

und Heilmittel:

FEH unterstützt Patienten mit geringem Einkommen

Der Verein Erweiterte Heilkunst e.V. stellt ab sofort Fördermittel bereit, die Patienten mit geringem Einkommen bei der Inanspruchnahme von ganzheitlich orientierten Therapien und Arzneimitteln unterstützen sollen.

Der Hintergrund: Nach wie vor weigern sich diverse Krankenkassen, die Kosten für solche Therapien zu übernehmen. Die Konsequenz: Besonders Empfänger von Sozialleistungen können sich integrative Heilansätze schlichtweg nicht leisten. Hier setzt unsere Förderung an, die sich gleichermaßen an Empfänger von ALG II, Sozialhilfe, Erwerbsminderungs-
rente und andere Personengruppen mit geringem Einkommen richtet.

Wir übernehmen im Regelfall die Hälfte der Kosten für ganzheitliche Heilbehandlungen und/oder Arzneimittel. In begründeten Fällen können aber auch höhere Förderbeiträge bewilligt werden.

So geht’s

Reichen Sie einen formlosen, unterschriebenen Antrag auf Fördermittel bei uns ein. Stellen Sie darin kurz Ihre gesundheitliche und finanzielle Situation dar und schildern Sie, zu welchem Therapiezweck die Fördermittel verwendet werden sollen. Dem Antrag sind ferner beizufügen:

  • ein Nachweis der Einkommenssituation (z. B. Nachweise über den Empfang von ALG II, Erwerbsminderungsrente)
  • ein Nachweis über die Höhe der anfallenden oder bereits angefallenen Arznei/Therapie-Kosten
  • die Einverständniserklärung zur Speicherung und Verwendung von Antragstellerdaten

    Vordruck herunterladen

  • die Anerkenntnis der Richtlinien über die Vergabe von Fördermitteln

    Vordruck herunterladen

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Der Freundeskreises Erweiterte Heilkunst e.V. setzt sich ein für eine menschliche Medizin im Krankenhaus, auf der Grundlage kompetenter naturwissenschaftlicher Medizin, erweitert durch eine ganzheitliche insbesondere Anthroposophische Medizin, die den Menschen wertschätzt und in seiner individuellen Entwicklung fördert, unabhängig vom jeweiligen Krankenversicherungsstatus.

Der Freundeskreis Erweiterte Heilkunst unterstützt stationäre Integrative Medizin in Hamburg in verschiedener Form:

  • durch Öffentlichkeitsarbeit zur Anerkennung und Verbreitung Integrativer Medizin im Krankenhaus, insbesondere durch Veranstaltungen und Initiativen, u.a. die Initiative zur Gründung eines Integrativen Bürgerkrankenhauses in Hamburg
  • durch Unterstützung bedürftiger Patienten bei der Inanspruchnahme ganzheitlicher, insbesondere anthroposophisch orientierter Heilbehandlungen und Arzneimittel
  • durch Förderung von Pflegenden, Therapeuten und Ärzten bei der Wahrnehmung von Aus- und Weiterbildungsangeboten auf dem Gebiet der Integrativen Heilkunst
  • durch ehrenamtliche Tätigkeit auf der Station für Integrative Geriatrie am Asklepios-Westklinikum (Station 4)

Möchten Sie noch mehr über unsere Aktivitäten wissen? Dann lesen Sie gern den Rückblick auf das Jahr 2015, das Interview im Hamburger Abendblatt oder unseren Bericht über die Auftaktveranstaltung zum Bürgerkrankenhaus!

Wenn Sie uns unterstützen möchten, freuen wir uns, wenn Sie Mitglied werden oder unsere Aktivitäten durch eine Spende mit ermöglichen. Machen Sie auch gern Menschen in Ihrem Umkreis auf unseren Verein aufmerksam und tragen Sie dazu bei, Integrative Medizin bekannter zu machen.

 

„Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch.
Der höchste Grad dieser Arznei ist die Liebe.“
Paracelsus