Brief an unsere Mitglieder

Hamburg, 27. September 2015

Liebe Mitglieder.

Vor einem Monat erreichte Sie die Einladung zu einer kurzfristig einberufenen Versammlung zum Erhalt der stationären Integrativen Medizin in Hamburg. Ende August war öffentlich bekannt geworden, dass die Station für Integrative Medizin am Asklepios-Westklinikum Hamburg zum Jahresende geschlossen werden soll, bzw., dass die bereits 2014 begonnene Umwandlung in eine Geriatrie ihren Abschluss findet. Im Oktober wird bereits damit begonnen, das Dachgeschoss zu einer psychiatrischen Tagesklinik umzubauen.

Während das Pflegeteam auf die Möglichkeit einer Integrativen Geriatrie setzt, bildete sich daneben – nicht in Konkurrenz – aus der Versammlung heraus ein Initiativkreis, der sich im Sinne einer Patienten- und Bürgerinitiative in enger Kooperation der drei Vereine Freundeskreis Erweiterte Heilkunst, Victor Thylmann-Gesellschaft und Gesundheit Aktiv für eine Neuaufstellung einsetzt.

Als erstes Ergebnis der Gruppe Öffentlichkeitsarbeit entstand der beigefügte Handzettel, der auf eine Auftaktveranstaltung am Mittwoch, den 02. Dezember 2015, 18-22 Uhr, in der Patriotischen Gesellschaft hinweist. Dort soll deutlich gemacht werden, was Anthroposophische Medizin ist und wie sie sich konkret im Krankenhaus darstellen kann, evtl. an Beispielen wie Havelhöhe, Herdecke…
Das Rahmenprogramm wird noch bekannt gegeben.

Wer diese Veranstaltung aktiv unterstützen möchte, kann dies in Form von Kuchenspenden oder als Ordner im weitesten Sinn. Hilfreich sind künftig auch Leserbriefe aus Patientensicht. Wer sich gestaltend einbringen möchte, kann an den Initiativkreistreffen teilnehmen:

Mittwoch, den 30.09.15 um 18 Uhr im Rudolf Steiner-Haus
Mittwoch, den 14.10.15 um 19 Uhr im Rudolf Steiner-Haus

Nehmen Sie gern über die E-Mail-Adresse unseres Vereins Kontakt zu uns auf. Alternativ stehen telefonisch als Ansprechpartner für Fragen der Koordination zur Verfügung:
Herr Löber (VTG): 040/81 33 53, Di und Do, ca.10-12 Uhr (außer 14.11.-28.11.2015)
Frau Bitter-Postelt (FEH): 04103/ 18 00 882 (außer 10.10.-16.10.2015)

Es gilt nun, den Impuls fruchtbar werden zu lassen, auch im Dienste der kulturellen Bedeutung des Ansatzes für die Medizin. Wir hoffen auf breite Unterstützung und grüßen Sie herzlich

Maria Pajeken, Beate Bitter-Postelt

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